Sporthotel Tyrol - P.Iva 01191160215 - P.P. Rainer Straße 12 - 39038 INNICHEN - Dolomiten - Hochpustertal - Südtirol - Tel. +39 0474 913 198 - Fax +39 0474 913 593 - info@sporthoteltyrol.it
Sporthotel Tyrol. Hotel in Innichen. Sporthotel Tyrol. Hotel in Innichen.
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Radeln, Mountainbike

Mountainbike den gesamten Sommer über mit Roland Stauder
Wenn im Urlaub das Mountainbike Ihrer treuer Begleiter sein soll, dann versäumen Sie es nicht an den wöchentlich 2 geführten anspruchsvollen Touren am Dienstag und Donnerstag dabei zu sein.
Roland Stauder: ex MTB-Profi vom Corratec-World-Team, Winner Transalp Challenge, the Crocodile Trophy UCI World Series,  Winner of Red Bull Giants of Rio,  Vize Europameister, Red Bull Cape Town Man, 3.Rang UCI Worldcup, 7x Gewinner Dolomitenmann Staffelrennen.

Mountainbike Paket:
29.05. - 26.06. und vom 11.09. - 03.10.

7 Tage Halbpension

+ 2 Sport Vollmassagen

+ 2 Heubäder Calorefieno mit südtiroler Bergwiesenheu

+ 2 Sitzungen Niederdrucksolarium à 15 Minuten
+ 2 Whirlpoolmünzen
Preis pro Person im Doppelzimmer                                            Euro 655,00
Preis pro Person im Doppel- als Einzelzimmer
                           Euro 750,00   
   


Vorschläge (eine Karte zu den Touren ist im Tourismusverein erhältlich)

Innichen-Lienz
Die Radwandertour führt ausschließlich über einen ausgewiesenen Radweg und ist für alle Arten von Fahrrädern geeignet
Ausgangspunkt: Innichen
Endpunkt: Lienz
Wegverlauf: Innichen-Vierschach-Arnbach-der Drau entlang bis nach Lienz
Länge: 44 km
Zeit: 2 h 30
Höhenunterschied: 500 m
Schwierigkeitsgrad: einfach
Tip: Rückkehr mit Zug

UNSER TIPP:
Innichen-Bruneck
Die Radtour führt über teils asphaltiertem, teils gut präpariertem Schotterweg über Wiesen und durch Wälder links von der Pustertaler Straße nach Bruneck. Man genießt bei diesem äußerst abwechslungsreichem Radausflug die wunderbare Natur des Pustertals.
Ausgangspunkt: Innichen
Endpunkt: Bruneck
Wegverlauf: Innichen-Toblach-Niederdorf-Welsberg-Ober-, Mitter-, Niederolang-Bruneck. Lassen Sie sich jedoch nicht von dem Höhenunterschied von ca. 400 täuschen; man trifft nämlich auf ein paar recht anstrengende Teilstücke.
Länge: 35 km
Zeit: 3 h
Höhenunterschied: 400 m
Schwierigkeitsgrad: mittel
Tipp: Rückkehr mit dem Zug

Zur Silvesteralm (Auffahrt von Toblach)
Höhenunterschied: 650 m
Wegverlauf:
In der Nähe der Kaiserwasserfabrik am Ende der westlichen Ortsausfahrt von Innichen fahren wir über einen asphaltierten Feldweg (Radweg Innichen – Toblach) zum Toblacher Bahnhof. Von dort aus benutzen wir die Straße, die uns durch das Toblacher Dorfgeschehen führt in Richtung Wahlen bis zur Enzianhütte und der nebenan gelegenen Diskothek Duplago. Nach anfänglicher leichter Steigung über geteerter Straße und anschließenden breitem leicht zu befahrenen Forstweg entlang des Silvesterbaches gelangen wir immer geradeaus fahrend zur Silvesteralm.
Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittelschwer
Zeit: 2 - 2,5 Stunden

Zur Silvesterkapelle (Auffahrt von Vierschach)
Höhenunterschied: 740 m
Wegverlauf:
Von Innichen fahren wir in östlicher Richtung entlang der Drau über den Radweg Innichen – Lienz nach Vierschach. Von dort radeln wir durch die Straßenunterführung auf einer mäßig ansteigenden asphaltierten Straße zum Gasthof Jaufen oberhalb des Hotel Almhof. Bei der zweiten Wegkreuzung biegen wir rechts auf eine leicht zu befahrende Forststraße die in schlängelnder Weise beim Silvesterplatz endet. Wenn es die Kräfte noch zulassen, kann man von dort aus zu der bereits sichtbaren Silvesterkapelle (ca. 5 Minuten) hochradeln. Ansonsten kann man auch auf dem direkten Anstieg zu Fuß zur Kapelle gelangen.
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
Zeit: 1,5 bis 2 Stunden

Zum Marchkinkele
Höhenunterschied: 1.370 m
Wegverlauf:
Wie bereits in Tour 2 beschrieben fahren wir zur Silvesterkapelle und von dort weiter über eine mäßig ansteigende serpentinenartige, teils sehr holprige Militärstraße an unser nächstes Ziel, dem Marchkinkele. Die anstrengende Bergfahrt wird durch einen herrlichen Ausblick auf die umliegende Bergwelt belohnt.
Schwierigkeitsgrad: anstrengend
Zeit: ab Innichen 3 Stunden
ab Silvesterkapelle 1 Stunde

Innichner Höhenstraße
Höhenunterschied: 736 m
Wegverlauf:
Von Innichen fahren wir wie in Tour 1 beschrieben nach Toblach und nehmen dort die asphaltierte Bergstraße in Richtung Haselsberg. Dort zweigen wir bereits nach kurzer Fahrt nach links zu der Lachwiesenhütte ab. Leicht ansteigend führt uns die kurvenreiche Straße zu einer Antennenstation weiter, wo wir links über eine Forststraße weiter zum höchsten Punkt unseres Ausfluges, dem Innichner Eck (1.911 m) und von dort aus leicht abwärts zum Silvesterplatz (Tour 2) gelangen.
Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittelschwer
Zeit: 1 bis 1,5 Stunden

Zum Refunken
Höhenunterschied: 487 m
Wegverlauf:
Ebenfalls wie bei Tour 4 nehmen wir die asphaltierte Straße zu der Lachwiesenhütte, biegen jedoch nach der Antennenstation (1.660 m) rechts bei der Schranke in einen Waldweg ein, der uns durch kurze flache Aufstiege und Abfahrten oberhalb des Innichberges in Richtung Vierschach, zum Refunken bringt. Bei der dortigen Schranke angelangt, können wir entweder Tour 2 fortsetzen oder die Abfahrt nach Vierschach starten.

Schwierigkeitsgrad: leicht
Zeit: 2 bis 2,5 Stunden

Panoramafahrt über den Innichberg
Höhenunterschied 361 m
Wegverlauf:
Diese Panoramafahrt kann sowohl über Vierschach als auch über Toblach gefahren werden.
Von Innichen aus starten wir über Toblach wie bereits in Tour 4 beschrieben, zweigen jedoch nicht in Richtung Lachwiesenhütte ab, sondern radeln vorbei an den zahlreichen Bergbauernhöfen immer auf asphaltierter Straße in Richtung Haselsberg. Vorbei an der Jausenstation Feichterhof gelangen wir bereits zum nächsten Gasthof, dem Schopfenhof. Dort besteht bereits eine Möglichkeit die Route vorzeitig zu beenden, indem man Richtung Klammschlössl abfährt. Wer sich jedoch noch weiterhin des herrlichen Ausblickes erquicken möchte, fährt oberhalb des Anderterhofes weiter. Nach ca. 1 km könnte nochmals der Ausflug vorzeitig beendet werden, indem man rechts zum Kuentnerhof abzweigt und die Abfahrt nach Innichen übernimmt. Wir aber radeln weiter über den Innichberg zur Jausenstation Stauderhof und erreichen nach längerem Auf und Ab den Vierschachberg, wo eventuell die Tour 2 fortgesetzt werden oder die Heimfahrt über Vierschach und zurück nach Innichen unternommen werden kann.
Von Innichen aus starten wir nach Vierschach über die gleiche Strecke wie bei Tour 2 beschrieben, man biegt jedoch nicht oberhalb des Gasthofes Jaufen auf den Forstweg Richtung Silvesterkapelle, sondern fährt geradeaus über den Vierschachberg und Innichberg nach Toblach weiter.
Schwierigkeitsgrad: leicht
Zeit: 2 bis 2,5 Stunden

Kleine Rundfahrt zu den Innichner Bergbauernhöfen
Höhenunterschied: 200 m
Wegverlauf:
In Innichen starten wir von der neu gebauten Straßenunterführung am östlichen Ortsende über eine mäßig ansteigende asphaltierte Straße, vorbei am Schetererhof bis hinauf zum Burgmannhof. Dort endet die Steigung; nun kann man entweder links weiter zum Gadenhof, Ranerhof und schließlich zum letzten, dem Huberhof weiterfahren. Zweigt man beim Burgmannhof nach rechts ab, gelangt man immer über eine geteerte Straße zum Kranzhof und weiter zum Parflerhof; von dort ist es durch die neu gebaute Schotterstraße möglich hinab zum Außerbachlerhof und vorbei am Pappingerhof zurück zum Wiesthalerhof; weiter über einen Feldweg entlang der Bahnlinie wieder nach Innichen zu kommen.
Schwierigkeitsgrad: leicht
Zeit: 1 bis 1,5 Stunden

Über die Rodelbahn zur Haunoldhütte
Höhenunterschied: 325 m
Wegverlauf:
Vom Sportzentrum Erschbaum fahren wir geradeaus, biegen links ab (Richtung Haunoldhütte) vorbei an einer Schranke über einen anfangs steilen asphaltierten Weg, der später in einen ständig ansteigenden Forstweg übergeht. (bis zur Haunoldhütte 3 km) Dort benützen wir die Abzweigung, welche uns über die Schmiedelwiesen (sehr steile und schottrige Abfahrt) zu den Heilquellen des Wildbades bringt. Von dort fahren wir auf der gut angelegten Forststraße hinunter bis wir auf die Sextnerstraße gelangen und kehren nach Innichen zurück. (hier kann auch die Tour Nr. 9 fortgesetzt werden.)
Die Tour Nr. 8 kann auch in umgekehrter Richtung gefahren werden; jedoch ist der Aufstieg von den Schmiedelwiesen bis zu der Haunoldhütte wegen des schlechten Zustandes des Weges sehr schwierig zu befahren. (sehr großer Kraftaufwand)
Schwierigkeitsgrad: schwierig
Zeit: 1 bis 1,5 Stunden

Ins Innerfeldtal zur Dreischusterhütte
Höhenunterschied: 350 m
Wegverlauf:
Von Innichen fahren wir über den Radweg (Innichen – Sexten) bis zur Weggabelung Heilquellen Wildbad (von hier aus kann die Tour 8 in umgekehrter Richtung fortgesetzt werden) und weiter bis zum Wegweiser „zur Dreischusterhütte“. Die asphaltierte Straße führt uns mäßig ansteigend zu einem Parkplatz. Nach Überwindung der dortigen Schranke fehlen uns nur noch wenige Kilometer bis wir schließlich durch die Waldöffnung des Innerfeldtales die Dreischusterhütte erblicken können.
Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittelschwer
Zeit: 1 bis 1,5 Stunden

Von Innichen bis zur Waldkapelle
Höhenunterschied: 375 m
Wegverlauf:
Vom Kinderspielplatz aus führt uns ein sehr schöner sich im Auf und Ab wechselnder Waldweg (Burgweg) zur Hochraste, von der wir weiter radelnd in Richtung Waldkapelle gelangen, welche jedoch im Vorbeifahren nicht sichtbar ist (liegt ungefähr 5 Gehminuten unterhalb unserer Strecke).
An der Wegkreuzung biegen wir nach links, wo wir zur Jausenstation Waldruhe am Sextner Berg gelangen. Von dort können wir unsere Heimfahrt über Sexten zurück nach Innichen antreten.
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
Zeit: 1,5 bis 2 Stunden

Über den Waldweg zum Toblacher See
Höhenunterschied: 50 m
Wegverlauf:
Vom Sportzentrum Erschbaum fahren wir links über einen Waldweg, vorbei an der Kaiserwasserfabrik in Richtung Toblach. Der leicht zu befahrende Weg führt uns vorbei am Drauursprung, am Schießstand und mündet bei der Pension Emma in Toblach in die Hauptstraße nach Cortina. Dort überqueren wir die Straße beim Hotel Santer und fahren über den Radweg Toblach – Cortina zum Toblacher See.
Schwierigkeitsgrad: leicht
Zeit: 1 Stunde

Von Innichen zum Helmrestaurant
Höhenunterschied: 875 m
Wegverlauf:
Vom Kinderspielplatz fahren wir wie bei Tour 10 beschrieben zur Jausenstation Waldruhe am Sextner Mitterberg. Von dort führt uns der Weg ein kleines Stück bergab bis zur Kreuzung. Ab hier fahren wir wieder bergauf vorbei am Gasthof Panorama bis zur Festung Mitterberg, dort biegen wir links ab, und fahren jetzt etwas steiler zum Prünsterhof. Ab hier bringt uns eine Schotterstraße mäßig steil und in Serpentinen, vorbei an der Lärchenhütte (1.830 m), hinauf zum Helmrestaurant (2.050 m).
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
Zeit: 2,5 bis 3 Stunden
Für diejenigen, die noch genug Kondition haben bietet sich die Weiterfahrt, vorbei an der Hahnspielhütte (2.250 m) zur Sillianerhütte (2.447 m) an. Von dort kann man über die Leckfeldalm (1.970 m) nach Sillian abfahren, und von dort über den Radweg Lienz – Innichen an den Ausgangspunkt zurückkehren.

Von Innichen zur Nemesalm
Höhenunterschied: 775 m
Wegverlauf:
Wir fahren wie bei Tour 12 beschrieben bis zur Festung Mitterberg. Oberhalb der Festung fahren wir auf einen Forstweg (Hinweisschild Nemesalm) der uns vorbei an der Helmhanghütte (1.610 m) hinauf zum „Negerdorf“ bringt. Von hier radeln wir leicht bergauf mit zwei kurzen Abfahrten bis zu einer Kreuzung. (Dort besteht die Möglichkeit die Tour abzubrechen und rechts abbiegend nach Moos abzufahren, oder links abbiegend den etwas steil ansteigenden Weg zur Klammbachalm (1.944 m) hoch zu fahren.) Von hier fahren wir gerade aus durch die Almwiesen bis zur Nemesalm (1.950 m).
Schwierigkeit: mittelschwer
Zeit: 2,5 bis 3 Stunden

Auf den Aussergsell
Höhenunterschied: 830 m
Wegverlauf:
Von Innichen fahren wir über den Radweg nach Sexten. Kurz nach dem überqueren der Holzbrücke am Ortseingang von Sexten biegen wir rechts auf einen Forstweg (Hinweisschild Aussergsell) ab.
Nach Überwindung der dortigen Schranke radeln wir mäßig steil über einige Kehren hinauf bis zu einer Weggabelung. Dort biegen wir rechts ab, und fahren ein kurzes aber sehr steiles Stück hinauf zu den Aussergsellwiesen (2.007 m)
Schwierigkeitsgrad: schwer
Zeit: 2 bis 2,5 Stunden

Auf die Plätzwiese
Höhenunterschied: 850 m
Wegverlauf:
Von Innichen fahren wir über den Radweg nach Toblach. Nach dem Bahnhof überqueren wir die Straße und biegen links auf den Radweg nach Cortina ab. Hier befahren wir teilweise die alte Bahntrasse Toblach - Cortina. Leicht ansteigend fahren wir durch das Höhlensteintal, kommen vorbei am Toblacher See, am Kriegerfriedhof Nasswand und am Hotel Drei Zinnen, von wo wir einen herrlichen Ausblick auf die Nordwände der Drei Zinnen haben. Vorbei am Dürrensee bis zum Feriendorf Ploner in Schluderbach. Hier verlassen wir den Radweg und fahren zweihundert Meter auf der Staatsstraße Richtung Cortina. Hier biegen wir rechts ab, überwinden eine Schranke und fahren auf der alten anfangs teilweise asphaltierten Militärstraße hinauf zur Dürrensteinhütte (2.028 m). Von hier fahren wir über die Plätzwiese zur Plätzwiesenhütte. Ab hier geht die Fahrt bergab vorbei am Alpengasthof Brückele hinaus in das Pragsertal, und über Niederdorf und Toblach zurück nach Innichen.
Schwierigkeitsgrad: schwer
Zeit: 4 bis 5 Stunden